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Wie kann Ihr Unternehmen eine Steuergutschrift von 30-50% erhalten?

Sind Sie an energetischen Investitionen und Modernisierungen interessiert? Zahlt Ihr Unternehmen Körperschaftssteuer? Wenn ja, lesen Sie weiter!

Das BAT-Gesetz regelt im Detail den Umfang der BAT-Verpflichtungen nach Art der Organisation und nach steuererhöhenden/-senkenden Posten. Unternehmen können entweder den BAT-Betrag an die staatliche Steuer- und Zollverwaltung zahlen oder ab dem 1. Januar 2017 bis zu 70 % bzw. 80 % des gesamten BAT-Betrags – in Form von Steuererleichterungen – für Investitionen in die Energieeffizienz ausgeben. Die Steuererleichterung kann in Form eines Steuerrückbehalts in Anspruch genommen werden.

Wer kann die BAT-Steuergutschrift für Energieinvestitionen in Anspruch nehmen?

Das Gesetz LXXXI von 1996 über die Körperschafts- und Dividendensteuer (im Folgenden als BAT-Gesetz bezeichnet) besagt, dass jede Organisation (z. B. Wirtschaftsorganisation, Genossenschaft, öffentliches Unternehmen, Stiftung, Verein, Hochschuleinrichtung, Wasserverband usw.), die unternehmerische Tätigkeiten zur Erzielung von Einkommen und Vermögen ausübt, der BAT unterliegt.
Als solche kommen alle Investitionen in die Energieeffizienz für eine Körperschaftssteuervergünstigung in Betracht, wobei es allerdings Ausnahmen gibt, die wir in einem späteren Artikel ausführlich erörtern werden.

Satz der BAT-Steuererleichterung
Der Betrag der Steuergutschrift, den ein Steuerzahler beanspruchen kann, darf die beihilfefähigen Kosten der Investition pro Investition zusammen mit dem Gesamtbetrag der für die Investition beantragten staatlichen Beihilfe nicht übersteigen, und zwar wie folgt:

  • 30 % für Großunternehmen,
  • 40 % für mittlere Unternehmen,
  • 50 % für Klein- und Kleinstunternehmen.

In jedem Fall ist zu beachten, dass der Höchstbetrag der Steuererleichterung 15 Mio. HUF beträgt.

Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der BAT-Steuergutschrift

1. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist, dass der Steuerzahler über ein Qualitätszertifikat für Energieeffizienz-Investitionen verfügt, das von einem bei der MEKH registrierten akkreditierten Energieprüfer ausgestellt wurde. Damit wird bestätigt, dass Ihre Investition als Energieeffizienz-Investition eingestuft wird.

2. Wichtig ist jedoch, dass die Investition zu Energieeinsparungen führen muss, die den gemessenen oder geschätzten Verbrauch im Vergleich zum Stand vor der Investition senken.
Dies kann durch die Durchführung eines Energieaudits nachgewiesen werden.
Die Rolle des Energieaudits für die Inanspruchnahme der BAT-Leistung

Für die Inanspruchnahme der Steuergutschrift sind zwei Arten von Energiebewertungen erforderlich

1. Energieaudit vor der Investition:
– Die Energieaudit-Organisation bewertet die Energieverbrauchsdaten des von der geplanten Investition betroffenen technischen Systems anhand von Messdaten und erforderlichenfalls durch Berechnung oder Schätzung auf der Grundlage von Messdaten und schätzt die Energieeinsparungen, die durch die geplante Investition erzielt werden können, vor dem Tag, an dem die Investition beginnen soll.
– Die Ergebnisse der vorläufigen Bewertung werden dem Steuerpflichtigen schriftlich mitgeteilt.
– Die Informationen müssen die Methode zur Bestimmung der durch die Investition erzielbaren Energieeinsparungen enthalten.

2. Erstellung eines Energieaudits nach der Investition:
– Das Energieauditunternehmen erstellt ein Energieaudit des von der Investition betroffenen technischen Systems nach der Inbetriebnahme der Investition und übermittelt es dem Steuerpflichtigen, einschließlich einer energetischen Bewertung des Ausgangszustands und der durch die Inbetriebnahme der Investition erzielten Energieeinsparungen, die auf der Grundlage gemessener oder individueller Messdaten nach der Inbetriebnahme der Investition berechnet oder geschätzt werden.

Welche Energieinvestitionen kommen für die BAT-Steuergutschrift in Betracht?

Die Gesetzgebung sieht Folgendes vor (§ 4 b) der Regierungsverordnung 176/2017 (VII.4.):

  • Die Investitionskosten für Energieerzeugungsanlagen, die Strom aus erneuerbaren Energiequellen im Sinne des Elektrizitätsgesetzes erzeugen können, kommen nicht für die Steuergutschrift in Betracht;
    jedoch die Kosten für Anlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen für den Eigenbedarf zu Heiz-, Kühl- und Industrieheizzwecken, die nicht in der Lage sind, Strom zu erzeugen und für die eigene Tätigkeit genutzt werden (insbesondere
  • Anlagen zur Erzeugung von Strom mittels Sonde, Grundwasser, Luft-Luft-Wärmepumpen, Gaswärmepumpen, Sonnenkollektoren, Anlagen zur Erzeugung von Biogas und Biomasse aus eigenen Abfällen);
  • eine Steuergutschrift für eine Investition oder einen Teil einer Investition in die Nutzung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen, wenn die Investition oder der Teil einer Investition zu einer Steigerung der Energieeffizienz führt.

Im Prinzip kann man also sagen, dass die Regelung für fast alles gilt, was nicht zur Stromerzeugung gehört (einschließlich der Stromerzeugung, wenn diese genutzt wird).

Die Rechenschaftspflicht gilt auch rückwirkend: Die Durchführungsverordnung zum BAT-Gesetz – die am 05.07.2017 in Kraft getreten ist – besagt, dass für Investitionen, die vor dem Inkrafttreten (aber nach dem 01.01.2017) begonnen wurden, ein Energieaudit vor der Investition nicht erforderlich ist, es reicht aus, ein Energieaudit nach der Investition zu erstellen.
Der Zeitraum für die Inanspruchnahme der Steuergutschrift beträgt 6 Jahre. Sie kann im Jahr der Inbetriebnahme oder im Jahr nach der Inbetriebnahme und in den 5 darauf folgenden Steuerjahren in Anspruch genommen werden.

Unser Unternehmen unterhält eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit der Abteilung für Meteorologie der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Debrecen.
Die Forschung umfasst die Optimierung der Anlage, die Messung der Leistung der Instrumente und die Ermittlung möglicher technischer Verbesserungen.
Wir beabsichtigen, mehrere EU- und nationale F&E-Zuschüsse zu beantragen und andere Universitäten, möglicherweise im Ausland, in unsere Arbeit einzubeziehen.

Die Hybrid-Windturbinen werden mit firmeneigenen Steuerungssystemen ausgestattet sein. Diese werden den höchsten Ertrag liefern. Das System verfügt über Selbstdiagnosefunktionen zur Überwachung und Alarmierung des Eigentümers und des Herstellers im Falle einer Störung. Die Steuerungen und ihre Komponenten haben eine Garantie von 5 Jahren, können online überwacht werden und ihre Software kann aus der Ferne aktualisiert werden.

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